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Wir gestalten Nachhaltigkeit

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Nachhaltigkeit: Heute schon an morgen denken

Als international tätiges Logistik- und Familienunternehmen tragen wir große gesellschaftliche Verantwortung. Das gilt sowohl gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch gegenüber unseren Partnern, Kunden und der Umwelt. Deshalb setzen wir uns für einen fairen Umgang miteinander und eine ökologische Beschaffung ein.

Wir sind der Auffassung, dass sich nachhaltige Logistik und wirtschaftliches Handeln nicht ausschließen. Im Gegenteil: Durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess sind wir in der Lage, unsere Dienstleistungen ressourcensparender durchzuführen. Dafür haben wir den grünen Gedanken fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert.

Unseren Kunden wollen wir möglichst nachhaltige Transport- und Lieferketten bieten. Dazu haben wir in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern zahlreiche Projekte ins Leben gerufen, die den Emissionsausstoß unseres Unternehmens reduzieren und unsere Umweltbilanz verbessern. Neben nachhaltigen Logistikimmobilien setzen wir dabei auf alternative Antriebstechnologien und multimodale Logistiklösungen. Außerdem unterstützen wir Innovations- und Forschungsprogramme.

Soziale Verantwortung für Mensch und Umwelt

Unser unternehmerisches Handeln hat Auswirkungen auf die Gesellschaft. Deshalb legen wir besonderen Wert auf Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung. Unsere Devise lautet: Taten sagen mehr als Worte. Seit 2015 stellen wir uns jährlich dem Assessment von EcoVadis. Die unabhängige Agentur bewertet die Aktivitäten von Unternehmen im Bereich Corporate Social Responsibility anhand internationaler Standards. Die Ratingplattform hat uns bereits mehrfach den Silberstatus verliehen. Im Branchenvergleich zählen wir damit zu den erfolgreichsten zehn Prozent.

Für die Bewertung untersucht EcoVadis die vier Themenbereiche Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung. Die kontinuierlich guten Ergebnisse im Ranking bestätigen unsere Aktivitäten und schaffen Transparenz gegenüber unseren Partnern und Kunden. Zudem ermitteln wir anhand der Scorecard weitere Verbesserungsmöglichkeiten. So können wir unseren Beitrag für die Gesellschaft und eine grünere Logistik leisten.

News

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UnternehmensnewsHafenlogistikNachhaltigkeit & Grüne LogistikInnovation

Rhenus für Heavy Lift Award vorgeschlagen

Rhenus in Rotterdam wurde für ihren Einsatz zur Förderung nachhaltiger Technologien gewürdigt und ist für den diesjährigen Heavy Lift Award in der Kategorie Nachhaltigkeit nominiert. Der Preis wird am 7. Oktober 2020 virtuell verliehen. Jüngstes Rhenus-Projekt am Standort Rotterdam ist der Ankauf des ersten vollelektrischen mobilen Hafenkrans der Niederlande.
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UnternehmensnewsSchiffstransportNachhaltigkeit & Grüne Logistik

Rhenus-Arkon-Shipinvest entwickelt ökologische Shortsea-Flotte und gibt vier Eco-Schiffe in Auftrag

Das Schifffahrtsunternehmen Rhenus-Arkon-Shipinvest hat den Aufbau einer eigenen Eco-Shortsea-Flotte gestartet. Die ersten vier umwelt-freundlichen Schiffe der „Hanse Eco Short Sea Coaster“ sind in Auftrag gegeben. Der Baubeginn erfolgt im Februar 2020 und die Auslieferung ist für die zweite Jahreshälfte 2021 geplant. Die Schiffe beruhen auf den neusten Entwicklungen in Bezug auf Umweltschutz, Digitalisierung und Design.
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UnternehmensnewsLuftfrachtNachhaltigkeit & Grüne Logistik

RHEGREEN: Rhenus startet erstes Programm für CO2- Reduzierung in der Luftfracht

Rhenus Logistics Air & Ocean hat das weltweit erste Programm zur Reduzierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) im Luftfracht-Bereich eingeführt. Der kostenlose Service, genannt RHEGREEN, ermöglicht für Luftfrachtsendungen die Auswahl eines „grüneren“ Flugzeugtypen.
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UnternehmensnewsNachhaltigkeit & Grüne Logistik

Rhenus weiht Neubauten in Holzwickede ein

Am 18. Januar hat die Rhenus-Gruppe zwei viergeschossige Neubauten am Unternehmenssitz in Holzwickede offiziell eingeweiht. An der Eröffnungsfeier nahmen unter anderem Bürgermeisterin Ulrike Drossel, Vertreter des Generalunternehmers Depenbrock, Vertreter der beteiligten Planungsteams, der Wirtschaftsförderung des Kreises Unna sowie Rhenus-Vorstand Egbert Bernsmeister teil.
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Umweltbewusste Informationslogistik

Die voranschreitende Digitalisierung wird das Berufsleben in Zukunft stark verändern. Immer mehr Tätigkeiten müssen dem mobilen Arbeiten gerecht werden. Unser Bereich Office Systems entwickelt deshalb innovative Lösungen für ein digitales und intelligentes Dokumentenmanagement.

 

Da unsere Services den gesamten Informationskreislauf im Unternehmen umfassen, können wir ihn an vielen Stellen nachhaltiger gestalten. Dabei achten wir auf eine ökologische Arbeitsweise und optimieren stetig unsere eigenen Abläufe. Der schonende Umgang mit Ressourcen und verantwortungsvolle Entsorgungskonzepte sind uns besonders wichtig. Darüber hinaus unterstützen wir Forschungsprojekte, um unsere Dienstleistungen nachhaltiger auszurichten.

Intelligentes Behältermanagement

Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML haben wir Container für die Aktenvernichtung entwickelt, die über Sensoren selbstständig ihren Füllstand melden. So können wir unnötige Leerfahrten vermeiden.

Upcycling: Aus alt mach neu

Wir vermarkten gebrauchte Möbel und ausrangierte IT-Hardware neu. Dazu bereiten wir das Büro-Equipment fachmännisch auf und führen es durch den Wiederverkauf einem zweiten Nutzungszyklus zu.

Zertifiziertes Energiemanagement

Um unsere Prozesse zu optimieren, haben wir ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 implementiert. Das Konzept umfasst neben der Dokumentation und Reduzierung des Energieverbrauchs auch Fahrzeugplanung, Standortausstattung, moderne Technologien und viele weitere nachhaltige Aspekte.

Mehr Home Delivery, weniger Emissionen

Der E-Commerce boomt. Immer mehr Endverbraucher bestellen Produkte heutzutage im Internet, von kleinen Elektrogeräten bis hin zu schweren Möbeln. Am liebsten soll der Transport der Ware so schnell wie möglich und bis vor die eigene Haustür erfolgen. Mit jeder Lieferung steigt die Verkehrsbelastung in Innenstädten und Wohngebieten weiter an.

 

Als innovatives Unternehmen suchen wir deshalb nach Lösungen für eine smarte und umweltschonende Innenstadtlogistik. Dafür setzen wir auf alternative Antriebstechnologien und stehen namhaften Unternehmen als Kooperationspartner für das Testen von Prototypen zur Verfügung.

Emissionsarme Innenstadtlogistik

Für die Belieferung im innerstädtischen Bereich der Metropolen Berlin und Hannover setzen wir seit 2018 eine CNG-Flotte ein. Zehn erdgasbetriebenen Fahrzeuge nutzen wir punktuell und als Ergänzung zum Diesel.

Prototypen für die Endkundenbelieferung

Wir kooperieren mit Daimler/Mercedes Benz und testen zahlreiche vollelektrische und hybride Fahrzeuge in der Endkundenbelieferung. Dadurch unterstützen wir aktiv die Verkehrswende und sammeln wertvolle Erfahrungen im Bereich E-Mobilität.

Hafenlogistik der Zukunft

Die See- und Binnenschifffahrt ist ein wichtiger Baustein trimodaler Verkehrsträgerlösungen. Als zentrale Umschlagplätze spielen die Häfen eine wichtige Rolle. Wir entwickeln deshalb intelligente Lösungen, um die logistischen Prozesse in unseren Hafenterminals fit für die Zukunft zu machen und unsere Emissionen zu reduzieren.

 

Das umfasst die Versorgung unserer Gebäude und Außenanlagen mit grünem Strom, für die wir unter anderem über eigene Photovoltaikanlagen verfügen. Wir arbeiten aber auch an einer energieeffizienten Optimierung des Warenumschlags. Dazu setzen wir moderne Krananlagen und Fahrzeuge mit Elektroantrieb ein.

Elektrifizierung im Hafen Rotterdam

Im Rotterdamer Hafen (NL) nutzen wir E-Mobilität und eine öko-effiziente Krananlage. Diese verringert nicht nur die klimarelevanten Emissionen, sondern senkt auch die Betriebskosten und den Arbeitslärm im Tiefwasser-Terminal in Maavslakte.

Erneuerbare Energie zum Nulltarif

Im Rheinhafen in Kleinhühningen (Basel) verfügen wir über ein 12.000 Quadratmeter großes Solardach. Damit produzieren wir jährlich über eine Million Kilowattstunden, was dem Verbrauch von über 500 Haushalten entspricht. Und das zum Nulltarif.

Nachhaltiger Terminalbau

Das Container-Terminal in Emmelsum zählt zu unseren nachhaltigsten Hafenanlagen. Neben einem Kran, der seine Bremsenergie zurück ins Stromnetz einspeist, sind hier auch Hybrid-Reachstacker im Einsatz. Die gesamte Beleuchtung des Areals erfolgt mit LEDs.

Support für die Verkehrswende

Der Personenverkehr ist einer der größten Emissionsträger. Ohne alternative Antriebstechnologien wird keine ökologische Mobilitätswende möglich sein. Als Logistikpartner der Automobilindustrie tragen wir deshalb eine besondere Verantwortung und setzen im Bereich Automotive gezielt auf E-Mobilität.

 

Darüber hinaus engagieren wir uns als Forschungs- und Produktionspartner bei der Entwicklung batteriebetriebener Fahrzeuge, um die Logistik langfristig nachhaltiger zu machen.

Klimaschutz mit Batterien und Leuchtdioden

In der Automobillogistik setzen wir auf elektrische Pool- und Flurförderfahrzeuge. Zudem verfügen viele Standorte über effiziente LED-Beleuchtung und energiesparende Heizungsanlagen, die sich über Sensoren an die jeweilige Tages- und Jahreszeit anpassen.

E-Mobilität aus eigener Hand

Für den belgischen Autohersteller Addax haben wir die Fertigungslinie für ein Elektrofahrzeug entwickelt und bis 2018 die komplette Montage übernommen. Das kompakte Fahrzeug wurde speziell für die Lagerlogistik sowie die letzte Meile entwickelt.

Energieeffiziente Lagerlogistik

Die Energieversorgung ist einer der größten Emissions- und Kostenträger unserer Immobilien. Um ihren Verbrauch zu reduzieren, berücksichtigen wir bereits beim Bau unserer Logistikcenter nachhaltige Kriterien, die die Energiebilanz unserer Gebäude optimieren.

 

Nachhaltige Gebäude sind aber nur eine Seite der Medaille. Deshalb arbeiten wir daran, auch unsere lagerlogistischen Dienstleistungen konsequent zu verbessern. In gemeinsamen Projekten mit unseren Partnern und Kunden entwickeln wir innovative Lagerlösungen.

Nachhaltiges Bauen für mehr Energieeffizienz

Unser Logistikzentrum in Tilburg (NL) ist eines der nachhaltigsten weltweit und war 2019 für den BREEAM Award nominiert. Die Solaranlage, eine Regenwasser-Toilettenspülung und hochwärmegedämmte Fassaden sorgen unter anderem für optimale Energieeffizienz.

Smarte Energietankstellen

An vielen Standorten haben wir effiziente Ladestationen für unsere batteriebetriebenen Fahrzeuge installiert. Optimierte Ladezyklen verlängern die Lebensdauer von Batterien, wodurch wir deren Austausch um bis zu 50 Prozent reduziert haben.

Für mehr "E" auf den Straßen

Als Transportdienstleister befinden wir uns in einem Dilemma: Zum einen sind die vielen Lkw auf den Straßen für einen nicht geringen Teil der CO2-Emissionen verantwortlich. Auf der anderen Seite sind logistische Dienstleistungen für die moderne Gesellschaft absolut systemrelevant.

 

Um trotzdem unseren Beitrag für den Klimaschutz zu leisten, setzen wir in vielen Bereichen auf E-Mobilität. Da die Möglichkeiten gerade im Fernverkehr noch begrenzt sind, unterstützen wir verschiedene Forschungsprojekte, um diese Hürde schneller zu überwinden.

Ökologische Fahrweise mit System

Um unsere Fahrerinnen und Fahrer für eine möglichst nachhaltige und wirtschaftliche Fahrweise zu sensibilisieren, haben wir ein Eco-Drive-Training eingeführt. Ein speziell dafür eingestellter Fahrlehrer vermittelt theoretisches und praktisches Wissen.

Tonnenschwere Elektromobilität

Wir haben deutschlandweit die erste E-Flotte im 40-Tonner-Segment im Einsatz. Seit Frühjahr 2019 sind unsere sechs schweren elektrischen Lkw täglich unterwegs, um den Containerverkehr zwischen Kunden und Inlandterminals abzuwickeln.

Unterwegs auf dem eHighway

Für den Feldversuch ELISA eHighway testen wir einen Oberleitungs-Hybrid-Lkw von Scania auf der A5 in Hessen. So wollen wir den elektrifizierten Straßengüterverkehr vorantreiben. Insgesamt pendeln fünf dieser Fahrzeuge auf der Teststrecke hin und her.

CO2-Berechnung für jede Sendung

Zur Berechnung des Energieverbrauchs und der Emissionsdaten unserer Transportketten verwenden wir die Software EcoTransIT. Anhand der zur Verfügung gestellten Informationen schaffen wir Transparenz und somit die Grundlage für Maßnahmen zur CO2-Reduktion.

Umweltfreundlicher abheben

Manchmal muss es einfach schnell gehen. Für zeitkritische Güter wie Medikamente oder leicht Verderbliches ist das Flugzeug das Transportmittel der Wahl. Nichtsdestotrotz ist es möglich, auch in der Luftfracht den Schadstoffausstoß zu reduzieren. Mit dem RHEGREEN-Programm beweisen wir das Tag für Tag.

 

Auch am Boden reduzieren wir die CO2-Emissionen unserer logistischen Dienstleistungen kontinuierlich. Dabei setzen wir auf E-Mobilität und ökologisches Verpackungsmaterial.

E-Mobilität auf dem Vorfeld

Die Abfertigung am Flughafen Zürich übernehmen wir ausschließlich mit E-Fahrzeugen. 22 Frachtschlepper, 16 gepanzerte Schlepper für den Valorendienst sowie drei Lkw für interne Umfuhren sind dafür unterwegs. So sparen wir jährlich mehrere hundert Tonnen CO2 ein.

Nachhaltige Luftfracht zum Normaltarif

Mit RHEGREEN haben wir das weltweit erste Programm zur CO2-Reduzierung im Luftfrachtbereich gestartet. Ohne Zusatzkosten können unsere Kunden das umweltfreundlichste Transportangebot für ihre Sendungen wählen. Bis zu 40 Prozent weniger CO2-Emissionen sind möglich.

Luftfracht auf Pappe am Flughafen Zürich

Beim Bau von Luftfrachtpaletten (ULDs) verwenden wir Pappkufen anstatt Holz. Das feuchtigkeitsbeständige und auch bei großen Lasten formstabile Material ist leichter und zu 100 Prozent recycelt. Zudem können wir es wiederverwenden oder umweltgerecht entsorgen.

Nachhaltige Binnenschifffahrt

Binnenschiffe verbrauchen im Vergleich zu einem 40-Tonnen-Lkw nur etwa ein Drittel der Energie. Auch gegenüber dem Transport auf der Schiene haben die schwimmenden Riesen Vorteile. Trotzdem ist ihre Luftschadstoffbilanz ausbaufähig. Beispielsweise sind Schiffsmotoren sehr langlebig und viele ältere Modelle stoßen zu viele Schadstoffe aus.

 

Was hilft, ist eine Modernisierung der Flotten. Deshalb investieren wir in die Entwicklung und den Bau nachhaltiger Schiffstypen. Auch im Hafenbereich versuchen wir, die CO2-Emissionen beim Warenumschlag zu reduzieren und Transporte von der Straße aufs Wasser zu verlegen.

Ökologische Short-Sea-Flotte

Unsere Hanse-Eco-Schiffe haben einen Hybridmotor mit Bio-Katalysator und Abgasnachbehandlung. Dadurch ist der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid sowie Feinstaub und ihr Verbrauch von Treibstoff geringer als bei rein dieselbetriebenen Schiffen.

Stromlinienförmige Effizienz

Die Rhenus Duisburg ist mit einem Zweischraubenantrieb ausgerüstet. Das Schiff hat zwei Motoren, die es je nach Leistungsbedarf antreiben. Durch das strömungsoptimierte Heck gelangt die Schubkraft nahezu verlustfrei ins Wasser und reduziert den Treibstoffverbrauch.

Hafenlogistik auf dem Wasser

Für den Warenumschlag im Hamburger Hafengebiet setzen wir einen Schubleichter ein. Pro Fahrt ersetzt dieser rechnerisch rund 60 Lkw-Umfuhren. Dadurch wird zusätzliches Transportvolumen von der Straße auf das Wasser verlagert und der CO2-Ausstoß reduziert.

Kombinierte Nachhaltigkeit

Durch das stetig wachsende Verkehrsaufkommen stoßen vielerorts die Autobahnen an ihre Kapazitätsgrenzen. Auch sorgt der Straßengüterverkehr für eine nicht unerhebliche Luftbelastung. Deshalb haben wir uns das Ziel gesetzt, die Vorteile verschiedener Verkehrsträger besser miteinander zu verzahnen. Denn je mehr Transporte wir von der Straße auf die Schiene oder das Wasser verlegen können, desto mehr entlasten wir zeitgleich auch die Umwelt.

 

Durch eigene Containerterminals, weitläufige Hinterland-Logistiknetzwerke und jahrelange Erfahrung im trimodalen Verkehr können wir CO2-Emissionen entlang der gesamten Transportkette einsparen. Europaweit profitieren unsere Kunden dadurch von zuverlässigen und nachhaltigen Logistiklösungen.

Kalkulierte Nachhaltigkeit

Für die Transport-Kalkulation im kombinierten Containerverkehr hat Rhenus die Software IMTIS entwickelt. Das Programm ermöglicht den Vergleich verschiedener Verkehrsträger, macht Angaben zur Umweltverträglichkeit inklusive des erwarteten CO2-Ausstoßes und gibt Transportpreise aus.

Aller guten Dinge sind drei

Wir setzen auf trimodale Verkehrsträgerlösungen. Durch die effiziente Kombination der Vorteile von Schifffahrt, Schienen- und Straßenverkehr sparen wir bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen ein und schaffen kostengünstige Logistiklösungen für unsere Kunden.

Als Familienunternehmen ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern besonders wichtig. Damit einher geht die Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit. Deshalb möchten wir Ihnen im Folgenden einige Antworten auf häufig gestellte Fragen geben.

 

Was versteht Rhenus unter Nachhaltigkeit?

Die Rhenus Gruppe definiert Nachhaltigkeit als den schonenden und auf natürliche Regeneration ausgelegten Umgang mit Ressourcen. Damit ist Nachhaltigkeit einer der wichtigsten Faktoren für wirtschaftliche Stabilität und langfristiges Wachstum. Unter Ressourcen versteht Rhenus sowohl interne (Human-, Sozial- und Finanzkapital) als auch externe Produktionsfaktoren (Waren, Rohstoffe). Das Unternehmen gewährleistet die Einhaltung von sozialen und ethischen Standards (Arbeits- oder Menschenrechte) und setzt sich für eine umweltbewusste Beschaffung ein. Das bestätigt auch die jährliche Zertifizierung durch die Rating-Plattform EcoVadis, die Rhenus mehrfach in Folge den Silberstatus verliehen hat.

Welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit bei Rhenus?

Als international tätiges Logistik- und Familienunternehmen ist Rhenus sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Deshalb ist das Thema Nachhaltigkeit eine zentrale Säule der Unternehmensphilosophie. Die Devise lautet: Taten sagen mehr als Worte. Deshalb gibt die Rhenus Gruppe keine starren Konzepte vor, sondern setzt bewusst auf eine flexible Vorgehensweise. Innovative Projekte in den einzelnen Einheiten können so schnell und flexibel umgesetzt werden und generieren einen sofortigen Mehrwert. Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit bündelt Rhenus so, dass alle Mitarbeitenden Zugriff darauf haben. So trägt Rhenus Sorge dafür, den grünen Gedanken im gesamten Unternehmen zu verankern. Zudem verfolgt Rhenus einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, um die ressourcenschonende Ausführung ihrer Dienstleistungen stetig weiter voranzubringen. Der Anspruch von Rhenus ist es, effiziente und ökologisch sinnvolle Logistiklösungen für ihre Kunden und Partner zu entwickeln.

Wie sieht die Nachhaltigkeitsstrategie von Rhenus aus?

Das Unternehmen ist dezentral organisiert und in den 18 Geschäftsfeldern, in denen Rhenus tätig ist, herrschen sehr unterschiedliche Anforderungen. Dementsprechend gibt die Rhenus Gruppe ihre strategische Ausrichtung nicht strikt von oben vor, sondern gesteht den Einheiten bewusst großen Handlungsspielraum zu. Das gilt auch beim Thema Nachhaltigkeit. Rhenus setzt hier auf einen breit gefächerten Ansatz mit unterschiedlichen Lösungswegen. Die Gemeinsamkeit liegt darin, dass alle Beschäftigten der Rhenus Gruppe den grünen Gedanken in sich tragen.

Welche konkreten Ziele verfolgt Rhenus?

Rhenus ist der Auffassung, dass sich eine nachhaltige Logistik und wirtschaftliches Handeln nicht ausschließen. Langfristig will Rhenus die Effekte der einzelnen Projekte in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern zusammenführen und ihren Kunden so eine möglichst nachhaltige Transport- und Lieferkette bieten. Deshalb hat die Rhenus Gruppe zahlreiche Projekte ins Leben gerufen, die den globalen Emissionsausstoß des Unternehmens reduzieren und seine Energiebilanz verbessern. Zum Beispiel achtet Rhenus bei ihren Logistikimmobilien auf eine nachhaltige Bauweise und innovative Technologien. Zudem setzt Rhenus bei verschiedenen Verkehrsträgern auf alternative Antriebstechnologien und entwickelt multimodale Logistiklösungen.

Warum misst Rhenus dem Thema Nachhaltigkeit eine so große Bedeutung zu?

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen der modernen Gesellschaft. Als internationaler, multimodaler Transport- und Logistikdienstleister trägt Rhenus dabei eine besondere Verantwortung. Dieser möchte die Rhenus Gruppe gerecht werden und macht sich deshalb gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern für eine nachhaltige und umweltbewusste Logistik stark.

Warum unterstützt Rhenus so viele unterschiedliche Projekte?

Die Rhenus Gruppe ist in 18 verschiedenen Geschäftsfeldern tätig, die völlig unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringen. Diesen Anforderungen begegnet Rhenus mit der dezentralen Ausrichtung des Unternehmens, die es den einzelnen Einheiten ermöglicht, weitgehend eigenständige Entscheidungen zu treffen. Auch das Thema Nachhaltigkeit bietet viele Facetten. Deshalb hat Rhenus sich entschieden, verschiedene Lösungswege zu suchen.

Wie sehen die Zukunftspläne von Rhenus in Sachen Nachhaltigkeit aus?

Rhenus wird dem Thema dauerhaft hohe Priorität einräumen und kontinuierlich prüfen, in welcher Form das Unternehmen Beiträge zur grünen Logistik leisten kann. Zu diesem Zweck wird stets beobachtet, welche technologischen und strukturellen Innovationen es gibt. Ein Austausch darüber findet auf allen Ebenen und zwischen den Einheiten der Rhenus Gruppe statt. Daraus werden in Zukunft weitere Projekte generiert, die zu einem schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen beitragen werden. Um (innovative) Ansätze in die Tat umsetzen zu können, stellt Rhenus sowohl für Forschungsprojekte als auch für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeit des operativen Geschäfts finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung.

Wie versucht Rhenus, ihr operatives Geschäft nachhaltiger zu gestalten?

Als internationales Logistikunternehmen befindet sich die Rhenus Gruppe in einem Zwiespalt. Auf der einen Seite ist der Transportsektor in hohem Maße für den Verbrauch natürlicher Ressourcen und den Ausstoß klimaschädlicher Gase verantwortlich. Andererseits sind logistische Dienstleistungen absolut systemrelevant für die moderne Gesellschaft. Rhenus ist aber der festen Überzeugung, dass Wirtschaftlichkeit und nachhaltige Logistik nicht im Widerspruch zueinander stehen. Deshalb verfolgt Rhenus mit Nachdruck das Ziel, die eigenen CO2-Emissionen zu reduzieren und transparente Transport- und Lagerlösungen für ihre Kunden zu schaffen. Dazu setzt Rhenus, wo immer möglich, auf erneuerbare Energien, alternative Antriebstechnologien und multimodale Verkehrslösungen.

Unterstützt Rhenus externe Forschungsprojekte oder Kooperationen?

Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und das Engagement in wissenschaftlichen Projekten sind wichtige Bestandteile der Unternehmensstrategie. Eines der Ziele ist es, die globale Supply Chain nachhaltiger zu gestalten. Dafür sucht Rhenus gemeinsam mit Partnern und Kunden nach grünen Ideen und neuen Technologien, die das Unternehmen auf diesem Weg einen Schritt voranbringen. Die vielseitigen Tätigkeitsfelder und verfügbaren finanziellen Ressourcen ermöglichen Rhenus in diesem Bereich ein vielfältiges Engagement.

Wie profitieren Rhenus-Kunden von den Maßnahmen?

Die Rhenus Gruppe verfolgt das Ziel, die CO2-Emissionen ihres operativen Geschäfts zu reduzieren und globale Supply Chains nachhaltiger zu gestalten. Das geht nur gemeinsam mit ihren Partnern und Kunden. Wo immer möglich, gibt Rhenus die positiven Effekte entsprechend weiter. Zudem weist die Rhenus Gruppe ihre Kunden darauf hin, an welchen Stellen ihrer Lieferkette sie ebenfalls einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können.

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