Monika Torsino

Wie ist Monika zur Rhenus gekommen?

Eine Bekannte hat mich auf Rhenus aufmerksam gemacht, sie hatte eine Stellenausschreibung gelesen, in der am Standort Hilden – Schwerpunkt Internationale Verkehre – nach neuen engagierten Mitarbeitenden gesucht wurde.

Warum sollte es gerade die Stelle bei Rhenus für Monika sein?

Oft bekommt man schon beim Vorstellungsgespräch einen ersten Eindruck vom betrieblichen Umfeld. Mein erster Eindruck war super positiv. Das Gespräch verlief sehr freundlich und ich lernte bereits zu diesen Zeitpunkt viele meiner jetzigen Kollegen kennen, mit denen ich zum Teil noch heute eng zusammen arbeite. Für mich also definitiv die richtige Entscheidung, bei der Rhenus Gruppe anzufangen.

Und wie ist der Einstieg so abgelaufen?

Sehr unkompliziert. Nach einer 6-monatigen Einarbeitung wurde mir mein Arbeitsbereich entsprechend anvertraut und ich konnte auch eigenverantwortlich loslegen. Das Team hat mich sehr gut aufgenommen und ich fühlte mich nach kürzester Zeit schon als Teil einer großen Familie.

Welche Chancen hat Monika schon in ihrem Job entdeckt?

Rhenus bietet unter anderem Wechselmöglichkeiten innerhalb der Gruppe. Wenn man etwas neues ausprobieren will und einen anderen Arbeitsbereich anstrebt, kann man das immer offen ansprechen. Ich finde es gut, dass man die Wünsche der Mitarbeitenden, sich zu verändern, ernstnimmt – das habe ich früher in meinem Berufsleben schon anders erlebt.

Welche Karriereschritte ist Monika bis hierhin gegangen?

Ursprünglich war ich im Bereich der Abrechnung angestellt, nach kürzester Zeit durfte ich aber schon Aufgaben in der Disposition übernehmen. Darüber hinaus wurde mir die Teamleitung im Bereich Zentrale Erfassung übertragen, die ich 8 Jahre lang übernommen habe.

Wie sieht es mit nächsten Schritten oder Stationen aus?

Zurzeit bin ich als Disponentin im Bereich „Sammelgutausgang“ tätig. Diese Veränderung hat sich vor 3 Jahren ganz zufällig ergeben, aufgrund einer vakant gewordenen Stelle in diesem Arbeitsfeld. Da ich mich eher als „Internationale“ sehe, war die Vorstellung, den nationalen Bereich zu bearbeiten erstmal eine Herausforderung für mich. Ich hätte zu diesem Zeitpunkt nicht gedacht, dass mir das längerfristig gefallen könnte. Aber heute weiß ich: Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich und es wird niemals langweilig. Ich liebe es, wenn es etwas lebhafter zugeht, das ist in der Disposition – dem Herzstück der Spedition – zum Glück an der Tagesordnung. Meine Kollegen sind einfach klasse und ich hoffe, dass wir noch einige Jahre den Sammelgutausgang vorantreiben können.