Martin Sator

So ist Martin zur Rhenus Air & Ocean gekommen.

Bereits während meiner Arbeit in Südostasien für ein internationales Logistikunternehmen hatte ich vom starken Wachstum der Rhenus Gruppe in Asien gehört. Zurück in Deutschland hatten mich ehemalige Kollegen auf die Chancen der Rhenus Logistics im Geschäftsfeld „Freight“ – also Frachtlogistik – aufmerksam gemacht. Im April 2014 habe ich dann meine Chance genutzt und meine Arbeit bei der Rhenus Air & Ocean in Hilden aufgenommen.

Was war Martin bei seinem Einstieg besonders wichtig?

Für mich war von Anfang an wichtig, dass ich meine Erfahrung in der operativen Geschäftsentwicklung im In- und Ausland sowie rund um den Aufbau und die Entwicklung des Geschäftsfeldes Healthcare im globalen Logistikumfeld mit einbringe. Gleichzeitig wollte ich natürlich auch an neuen Aufgaben in einem internationalen Umfeld wachsen und so viel wie möglich dazulernen.

Welche Karriereschritte hat Martin bei Rhenus bereits gemacht?

Vor meiner Verantwortung für die Implementierung neuer Großkunden war ich zunächst im internationalen Key Account Management tätig. Diese Erfahrung hilft mir noch heute dabei, mich in Vertriebsprozesse reinzudenken, kundenfokussierte Lösungen zu entwickeln und den Erfolg meiner Arbeit auch an der Kundenzufriedenheit festzumachen.

Und welche Chancen sieht er in seiner Tätigkeit?

Mit dem starken Wachstum der Rhenus Gruppe gestalten sich mein Verantwortungsbereich und mein Arbeitsumfeld als sehr vielfältig und agil. Ich erlebe eine Unternehmenskultur von großer Offenheit, hier ist immer Platz für neue Ideen. Das gibt mir mit jedem neuen Projekt die Möglichkeit, bestehende Abläufe und Strukturen auf kurzen Wegen weiterzuentwickeln.

Wie gestaltet sich Martins Verantwortungsbereich genau?

Mein Aufgabenbereich ist vermutlich am einfachsten als Projektmanagement zu verstehen, jedes Projekt entspricht einer neuen Geschäfts- oder Kundenintegration. Dabei muss es mir gelingen, die Aufgaben der beteiligten Stakeholder aus verschiedenen Bereichen und Hierarchien mit entsprechender Planung auf internationaler Ebene in Einklang zu bringen. Außerdem geht es darum, klar strukturierte Prozesse und verständliche Arbeitsanweisungen zu entwickeln – gemeinsam mit Kunden, aber auch mit unseren Teams für die operativen Einheiten.

Was macht den Job von Martin im Kern so besonders?

Durch die individuellen Kundenanforderungen und die intensive Zusammenarbeit mit internationalen Teams – von operativen Einheiten über IT-Experten bis zum Vertrieb und zum Kunden selbst – empfinde ich meinen Job als sehr vielfältig. Neue digitale Möglichkeiten geben mir bei der Umsetzung eine super Hilfestellung. Besonders spannend ist die Möglichkeit, tief in verschiedene Abläufe einzutauchen, um dann wieder in die Vogelperspektive zu wechseln. Dabei bietet sich stets die Chance, nicht nur die Zusammenhänge und Abhängigkeiten besser zu verstehen, sondern diese auch positiv und nachhaltig zu beeinflussen. So kann ich direkt zum Erfolg und zur zukünftigen Gestaltung von Rhenus beitragen.