Interview mit Dennis Bremke

Operativer Leiter Wareneingang

Dennis Bremke ist Operativer Leiter Wareneingang bei der Rhenusg Gruppe im Geschäftsfeld Warehousing Solutions. Wie er seinen Weg zur Rhenus gefunden hat und welche Chancen er ergreifen durfte, erzählt Dennis im Interview.

Dennis Bremske

Wie ist Dennis zur Rhenus Gruppe gekommen?

Mein Weg bei Rhenus startete damit, dass ich als Zeitarbeiter im Wareneingang eingesetzt worden bin. Ich habe mich von Anfang an schnell zurechtgefunden, wohlgefühlt und gemerkt, dass mir die Tätigkeit viel Spaß macht. Schon nach fünf Monaten wurde ich dann gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, fest angestellt zu werden – da habe ich natürlich direkt ja gesagt. In 2011 habe ich meinen Vertrag unterschrieben und zähle seitdem zur Stammbelegschaft, 2016 habe ich dann die operative Leitung des Wareneingangs der Contract Logistics übernommen.

Was sind die täglichen Aufgaben als operativer Leiter Wareneingang?

Meine Tätigkeit ist vielfältig. Zum einen bin ich dafür verantwortlich, den Mitarbeitenden in meinem Team ihre unterschiedlichen Aufgaben zuzuteilen. Zum anderen bin ich dafür zuständig, die Schichtpläne zu erstellen und neue Mitarbeiter einzuarbeiten. Als Leitung im Wareneingang stelle ich sicher, dass wir die Ware fachgerecht und wie mit dem Kunden vereinbart einlagern und sie dem Kunden auch jederzeit zur Verfügung stellen können. Dazu bedarf es einer genauen Planung für eine präzise und verlässliche Einlagerung. Je nach Auslastung kann es vorkommen, dass wir temporäre Unterstützung von Kollegen anderer Abteilungen benötigen. Dieser Support wird von unseren Mitarbeitenden immer gerne gesehen, da sie so die Chance bekommen, auch die Arbeit anderer Bereiche kennenzulernen. Im Gegenzug helfen wir in den Hochphasen auch gerne dort aus.

Was macht die Arbeit in diesem Bereich so außergewöhnlich?

Das Besondere an meiner Tätigkeit ist, dass ich für eines unserer Hauptprojekte verantwortlich bin und mich um die Waren von Siemens kümmere. Bei den Produkten haben wir eine riesige Bandbreite – vom Kleinteil bis hin zu Produkten mit einem Gewicht von bis zu sieben Tonnen ist alles vertreten. Die Anforderungen an uns als Logistiker sind dementsprechend so unterschiedlich, wie sie nur sein können. Da die Produkte aus zwei verschiedenen Werken zu uns kommen, haben wir auch zwei unterschiedliche technische Systeme, mit denen wir arbeiten. Die Arbeit wird dadurch einerseits komplexer, andererseits aber auch spannender. Einen weiteren großen Bestandteil meiner Arbeit bilden neben dem Wareneingang auch die sogenannten Klärfälle. Das sind Produkte, die wir zum Beispiel erstmalig einlagern und für die wir die Lagerungsbedingungen neu bestimmen müssen. Dazu arbeite ich mit einigen Kollegen, aber auch direkt mit dem Kunden zusammen.

Und was macht gerade das Arbeiten für die Rhenus Gruppe aus?

Mir macht besonders viel Spaß, dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist. Jeden Tag kann man etwas Neues lernen. Dadurch besteht gar nicht erst die Möglichkeit, in eine Routine zu verfallen, was mir persönlich gut gefällt. Jeder Tag ist anders und deshalb kaum planbar, sodass nie Langeweile aufkommt. Das Arbeitsklima und die Arbeitsatmosphäre im Teamwork mit meinen Kolleginnen und Kollegen, aber auch mit den Vorgesetzten, schätze ich sehr, das gestaltet die tägliche Arbeit angenehmer und leichter. Rhenus bietet seinen Mitarbeitern echt viele Möglichkeiten, besonders viel Wert wird auf Weiterbildungschancen gelegt. Für mich persönlich gab es beispielsweise vielfältige Hilfestellungen, optimal in meine Führungsrolle reinzuwachsen. Aber auch Weiterbildungen in den Bereichen Arbeitssicherheit und Gefahrgut stehen hoch im Kurs. Dank der Weiterbildungsseminare und Workshops kann man immer wieder Kollegen aus anderen Bereichen und Standorten kennenlernen und sich gegenseitig über die verschiedensten Projekte und Anforderungen austauschen. Das finde ich spannend und hilfreich, weil man sich sein eigenes Rhenus-Netzwerk aufbaut. Dass ich aus der Zeitarbeit heraus einen festen und unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen habe, war für mich auch entscheidend. Einfach einen sicheren Arbeitsplatz zu haben.