Informieren Sie sich zur aktuellen Mautumstellung und finden Sie in unseren FAQ Informationan zu häufig gestellten Fragen.


Die wirtschaftliche Situation in Deutschland stellt die Speditionsbranche vor einige Herausforderungen. Neben den konjunkturellen Entwicklungen, einhergehend mit einem niedrigeren Sendungsaufkommen, und steigenden Gesamtkosten, die alle Branchen betreffen, gilt seit dem 01. Dezember 2023 die Erhöhung der CO2-Maut. Diese kurzfristig beschlossene Kostenerhöhung trifft die Transportbranche hart und können wir als Unternehmen nicht ohne Anpassungen auffangen. Über die konkreten Konsequenzen der Maut-Änderungen haben wir unsere Kunden bereits per Schreiben informiert. Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner bei Rhenus.

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Die Maßnahmen sollen zur Erreichung des Klimaschutzziels beitragen und die Nutzung von Lkw mit alternativen Antrieben attraktiver machen. Im Jahr 2030 soll ein Drittel der Fahrleistung elektrisch sein. Die Bundesregierung setzt damit die Vorgaben der Eurovignetten-Richtlinie um, nach der Kosten für Luft- und Lärmbelastung dem Lkw-Verkehr angelastet werden dürfen und differenziert die Mautsätze nach dem CO2-Ausstoß der Fahrzeuge. Die Regierung hat 200 Euro pro Tonne CO2-Ausstoß festgelegt - nach EU-Vorgaben sind mind. 90 Euro pro Tonne vorgegeben, somit hat die Bundesregierung einen deutlich höheren Betrag festgelegt.


In den Jahren 2024 bis 2027 sollen durch die CO2-Komponente in der Maut für Fahrzeuge ab 7,5 t Mehreinahmen von 26,61 Milliarden Euro entstehen. Die Einnahmen sollen für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur für Bundesfernstraßen sowie für Maßnahmen im Schienennetz eingesetzt werden.


Quelle: Deutscher Bundestag

